Mit einem Klick auf die Sterne bewerten sie den Inhalt dieser Seite:
4.50 von 5 - 2 Bewertungen
Vielen Dank für die Bewertung dieses Beitrags.


Konfliktfeld Psychotherapie: Ich hasse meinen Therapeuten - Ist das normal?

  Konflikte mit dem Therapeuten sind in der psychoanalyse und der tiefenpsychologischen Psychotherapie nicht ungewöhnlich, teilweise auch gewollt und im Sinne des Patienten. Manchmal sind unbewusste Konflikte nicht anders aufarbeiten als sie noch einmal mit dem Therapeuten durchzukämpfen. Das ist nicht immer schön und dafür darf man seinen Therapeuten auch mal inständig hassen.
Und auch in der Verhaltenstherapie gehören ambivalente oder negative Gefühle gegenüber dem Therapeuten dazu. Gehört einfach auch zu den Aufgaben des Behandlers auf Defizite, Schwächen oder immer wiederkehrende Muster hinzuweisen. Damit machen sie sich natürlich nicht gerade beliebt beim Patienten, auch wenn es in ihrem Sinne ist.
Ist dies allerdings der Dauerzustand, sollte man sich überlegen evtl. den Behandler zu wechseln oder ggf. eine Psychotherapieberatungsstelle aufzusuchen.  
 

© Szuwart Psychotherapie    


Übergriffe in der Psychotherapie – Wo liegen die Grenzen der Professionalität?

Wo kann ich mich beraten lassen oder sogar beschweren?

Was macht der Ausschuss Beschwerde und Schlichtung der Psychotherapeutenkammer?

Wann sollten Sie eine Beschwerde einreichen?

Wo sind die Grenzen für den Ausschuss Beschwerde und Schlichtung?

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Es werden nur Cookies verwendet die zum Betrieb dieser Seite benötigt werden. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutz Ja, ich bin einverstanden Nein, ich akzeptiere keine Cookies